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Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Die Zukunft ist lokal…

Die Meere sind leer, die Böden ausgelaugt – gleichzeitig wächst die Menschheit, die wir weltweit ernähren müssen. Gesunde und nachhaltig produzierte Nahrung, in Nähe der Konsumenten erzeugt, wird daher der Megatrend des kommenden Jahrzehnts. Vor allem tierische Proteine müssen (viel) umweltfreundlich(er) erzeugt werden.

Unsere nachhaltige Lösung – AquaTerraPonik

Unsere Technologie ist ein vollständig geschlossenes, lokal skalierbares Kreislaufsystem, das Fisch, Gemüse und Südfrüchte im städtischen Raum produziert. Dabei imitieren wir natürliche Ökosysteme, die keinen Abfall kennen. Somit wird Nahrung nicht nur ressourcenschonend und ohne negative Auswirkungen auf die Umwelt erzeugt, sondern ermöglicht eine hohe Profitabilität.

Im Vergleich zu konventionellem Anbau sparen wir ca.

  • 80 % des Wassers
  • 80 % der Fläche
  • 85 % der Treibhausgase ein!

Außerdem verzichten wir komplett auf Hormone, Antibiotika, chemischen Dünger und Pestizide – unsere Produkte sind 100 % natürlich.

Unser Fisch („Clara“), der afrikanische Wels (clarias gariepinus), ist einer der ganz wenigen Fische, dessen Verzehr von WWF und Greenpeace noch empfohlen werden.
Er lebt in seiner Heimat zur Trockenzeit ähnlich beengt wie in Aquakultur, deswegen ist er auch bei uns völlig entspannt – er kennt es ja nicht anders. Zudem ist er ein optimaler Futterverwerter, aus 1 kg Futter wird 1 kg Fisch. Da sein Filet auch noch sehr lecker und bissfest ist, ist Clara für uns die ideale Begleitung für unsere Pflanzen.

Momentan erhält Clara übrigens noch konventionelles, von den Ämtern zugelassenes Futter mit ca. 30 % Fischmehlanteil. Wir haben mittlerweile jedoch unser eigenes Futter entwickelt, das vollständig pflanzlich ist und aus in Deutschland angebauten Zutaten hergestellt wird.
Wir lassen das Futter aktuell zertifizieren und verhandeln mit Mühlen, die das Futter für uns pelletieren könnten. Damit sind wir ab dem nächsten Jahr auch in diesem Punkt unabhängig von steigenden Kosten für Fischmehl und Soja und produzieren noch nachhaltiger.

Was macht unser Aquaponiksystem besonders?

Unter dem Begriff Aquaponik finden sich viele Anbieter, die jedoch überhaupt nicht im Kreislauf produzieren. Die meisten arbeiten linear: Ein Teil des Abwassers aus der Fischzucht (Aquakultur) wird mit weiteren Nährstoffen angereichert und dann an die Pflanzen weitergeleitet, der Rest landet in der Kanalisation. Für sauberes Wasser wird so täglich 10-15 % des Volumens durch Frischwasser ersetzt.

Das ist bei uns anders!

Wir sind die einzigen uns bekannten kommerziellen Anbieter, die

  • mit einem vollständigen Kreislauf arbeiten und wirklich nur das Wasser nachfüllen, das unsere Pflanzen und Fische verbrauchen.
  • mit Terra-Erde arbeiten, statt die Pflanzen in Wasserrinnen wachsen zu lassen.

Nur so können wir ein wirklich natürliches Umfeld erzeugen, das gesunde, glückliche Pflanzen und Tiere gedeihen lässt. Deswegen nennen wir das auch AquaTerraPonik®.

Unsere Technologie wurde über mehrere Jahre entwickelt und in zwei Anlagen erfolgreich erprobt. Somit ist die Technologie serienreif, wodurch die Risiken der Skalierung des Geschäftsmodells minimiert sind. Auch das unterscheidet uns von anderen Anbietern.

Status quo & Businessmodell

Unsere größte Anlage in Berlin haben wir im ersten Halbjahr 2017 in Betrieb genommen und erzeugen dort 30 Tonnen Gemüse und Südfrüchte sowie 50 Tonnen Fisch pro Jahr.
Doch selbst wenn wir zehn solcher Anlagen à 2.500 m² in Berlin betreiben würden, könnten wir gerade einmal 0,1 (ja, wirklich nur 0,1 Promill) des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen und Obst/Gemüse von Berlin abdecken.

Daher wollen wir wachsen!

Wir sind im Gespräch mit mehreren möglichen neuen Standorten, mindestens einer soll bereits 2018 gebaut werden und in Betrieb gehen.

Erweiterung unserer Wertschöpfungskette

Außerdem erweitern wir auch unsere Verarbeitung. Denn bei Lebensmitteln liegt die Wertschöpfung weniger im Rohprodukt, sondern in den nächsten Schritten der Kette. Wir wollen die Fische künftig selber schlachten, selber räuchern und eine breite Palette von Produkten, vom Gulasch über den Grillspieß bis hin zur Weißwurst anbieten (ja, das schmeckt hervorragend!).

Beim Gemüse sind wir hier bereits einige Schritte weiter, bieten Trinksuppen, Mittagssalate und demnächst auch eigene Getränke an – alles in unserer eigenen Küche zubereitet.

Unsere Vertriebskanäle

Der Vertrieb ist bislang ein Direktgeschäft, und das wird auch eine starke Säule bleiben.
Aber wenn ab Januar jede Woche 800 Fische geschlachtet werden, soll auch der regionale Einzelhandel mit ins Spiel kommen. Wir werden z. B. seit zwei Jahren als Partner der BioCompany geführt, obwohl wir leider noch gar nicht liefern konnten – das wird sich ab dem nächsten Jahr ändern.

Und wir werden noch nachhaltiger… 

Zu guter Letzt folgt Anfang nächsten Jahres noch ein Schritt, der uns sehr am Herzen liegt: An dem jetzigen Standort heizen wir noch mit Erdöl. Sobald die Saison vorbei ist, wollen wir Fördermittel beantragen, um auf lokale nachwachsende Rohstoffe umzusatteln, wenn alles klappt aus Holzabfällen der umliegenden Grünflächen. Das hätten wir gerne von Anfang an getan, hätten dann aber auf bis zu 70 % Förderung verzichten müssen, da nur Sanierungen, nicht aber Neuanlagen gefördert werden – in diesem Fall hat dann zunächst die Betriebswirtschaft gesiegt.

Langfristige Rendite als Stadtfarmer

Unsere Investoren erhalten eine Festverzinsung von 6 % auf den investierten Betrag, bei einer festen Laufzeit von 4 Jahren.

Aktuelle Fundingstufen:

50.000 Euro ⇒ Fundingschwelle

300.000 Euro ⇒ Ausbau des Marketings und der Produktentwicklung um einige Neuerungen wie eine Kochtüte und ein Tiefkühlprodukt voranzubringen

500.000 Euro ⇒ Errichtung einer zweiten Stadtfarm in Berlin

700.000 Euro (Fundinglimit) ⇒ Aufbau einer weiteren Stadtfarm

TopFarmers in den Medien

26.01.2015 | Zeit-online: Fisch-Urin düngt Chilli-Pflanzen

21.10.2015 | Huffington Post: „Idee für 8 Milliarden: Welche Lösungen für die Städte von morgen schon heute funktionieren“

01/2016 | forum Nachhaltig Wirtschaften: Aquaponik: Fisch und Bananen aus Berlin

17.09.2016 | SWR Planet Schule: „Big Cities: Fisch und Gemüse direkt auch Berlin“ (15-minütige Doku über TopFarmers, AquaTerraPonics, unsere Produktion und Forschungsprojekte)

05/2017 | brand eins: Wie sieht die Innenstadt von morgen aus?

Außerdem waren wir 2017 ein halbes Jahr lang monatlich im RBB zu sehen, z.B. hier: RBB – ZIBB „Radikal Regional“ – Live kochen auf der IGA

Warum solltet Ihr uns unterstützen?

Die Zeit ist reif für neue Wege in der Lebensmittelerzeugung – und wir sind ganz vorne mit dabei. „Clean“ und „regional“ sind die neuen Trends schlechthin, und wir sind dazu noch nachhaltig und sozial! Jeder Investor wird bei uns Teil dieser Geschichte und kann live erleben, wie Veränderung entsteht. Ihr könnt übrigens jederzeit vorbeikommen und unsere gläserne Stadtfarm besuchen!

Werde Stadtfarmer und investiere in:

  • Einen Wachstumsmarkt: Gesunde und nachhaltig produzierte Nahrung wird der Megatrend des kommenden Jahrzehntes, da einerseits die Menschheit immer stärker wächst und andererseits die Ressourcen immer knapper werden.
  • Ein nachhaltiges Kreislaufkonzept: Das vollständig geschlossene, lokal und skalierbare Kreislaufsystem ist der Natur nachempfunden, die auch keinen Abfall kennt – somit wird Nahrung nicht nur ressourcenschonend und ohne negative Auswirkungen auf die Umwelt erzeugt, sondern ermöglicht hohe Profitabilität.
  • Eine serienreife Zukunftstechnologie: Die einzigartige, über mehrere Jahre entwickelte und in zwei Anlagen erfolgreich erprobte Technologie ist serienreif, wodurch die Risiken der Skalierung des Geschäftsmodelles minimiert sind.
  • Ein erfahrenes Team mit umfangreichem Track-Record: Das Unternehmen wird von einem hoch qualifizierten Führungsteam mit breiter Industrieerfahrung geleitet.
  • Namenhaftes Kundennetzwerk: Neben der Bio Company sind auch namhafte Restaurants und Gastronomen in Berlin dabei, zum Beispiel die Stadtküche Berlin, die BuchKantine und Der Fischladen.